Energieberatung im Mittelstand 

Nur wer seine betrieblichen Energieströme kennt und diese klassifiziert, kann Schwach-stellen aufdecken und sie beheben. Eine der ersten Aufgaben der Energieberatung ist es daher die betrieblichen Verbräuche aufzu-nehmen und zuzuordnen. Ziel ist es Einspar-potenziale zu entdecken und die Betriebs-kosten zu senken.

Die BAFA fördert die Energieberatung zu 80 %. (siehe weiter unten)



1. Schritt:

2. Schritt:

3. Schritt: 

Wir beantragen bei der BAFA die Fördermittel zur Energieberatung. Mit Ihrer Unterstützung erheben wir die energetischen Flüsse in Ihrem Betrieb. Wir stellen die gewonnenen Erkenntnisse in Tabellen und Grafiken dar.

Auf Grundlage der Daten analysieren wir Ihren Betrieb auf Einsparpotenziale oder synergetische Effekte wie, Klimaverbundsysteme, Prozessabwärmenutzung, Nutzung von Kraft-Wärme-Kopplung oder Gebäudedämmmaßnahmen. Wir berechnen die notwendigen Investitionskosten zur Energieeinsparung und errechnen die Amortisationszeit und die Verzinsung.

Die gewonnen Erkenntnisse werden mit Ihnen ausführlich besprochen und im Hinblick auf staatliche Fördermöglichkeiten diskutiert.




Art und Höhe der Bafa-Förderung zur Energieberatung

Art und Höhe der Förderung BAFA

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Für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten über 10.000 Euro, beträgt die Zuwendung 80 Prozent der förder fähigen Beratungskosten einschließlich einer eventuell in Anspruch genommenen Umsetzungs-beratung, jedoch maximal 8.000 Euro.

Für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten von maximal 10.000 Euro, beträgt die Zuwendung 80 Prozent der förder fähigen Beratungskosten einschließlich einer eventuell in Anspruch genommenen Umsetzungsberatung, jedoch maximal 800 Euro.

Beispiel: Sie haben ein Unternehmen mit mehr als 10000 € Strom- und Heizkosten. Der Lei-stungsaufwand ergibt sich in der Regel auf Grundlage der Unternehmensgröße. Z.B. fallen für die Datensammlung und Analyse Kosten in Höhe von 3000 € an, so beträgt Ihr Eigenanteil an der Energieberatung 600,--  €.